Regionale Workshop-Tagung

“Interkulturelle Öffnung in der ambulanten Pflege in Hamburg“

Donnerstag, 23. Mai 2019

In unserer Gesellschaft steigt der Anteil an Menschen mit einer Zuwanderungsgeschichte. Dadurch wächst auch die sprachliche und kulturelle Vielfalt sowohl auf Seiten der PatientInnen als auch auf Seiten der BehandlerInnen. Für die Pflege ergeben sich aus dieser Vielfalt in der Gesundheitsversorgung eine Reihe von Herausforderungen aber auch Chancen.

„Wie können sich Pflegeeinrichtungen besser auf den gesellschaftlichen Wandel einstellen?“, „Wie kann besser auf die Bedürfnisse der KlientInnen, die nicht in Deutschland geboren sind, eingegangen werden?“, „Wie können zugewanderte Fachkräfte besser integriert werden?“.

Auf der Hamburgweiten Workshop-Tagung diskutierten wir mit Einrichtungsleitungen, Pflegedienstleitungen, Pflegekräften, MitarbeiterInnen aus Gesundheits- und Krankenpflegeschulen und VertreterInnen der Berufs- und Fachverbände diese und weitere Fragen. Thematisch wurde die Tagung durch zwei Vorträge aus Wissenschaft und Praxis zur interkulturellen Öffnung in der Ambulanten Pflege eingeleitet. Anschließend haben die Akteure der pflegerischen Versorgung in vier Workshops interkulturelle Best Practice Beispiele präsentiert und diskutiert.

Das Programm der Workshop-Tagung findet sich hier zum Download.

Fortfolgend können Sie die Dokumentation der Workshops aufrufen:

Workshop 1: Umgang mit eigenen psychosozialen Belastungen in der interkulturellen Pflege (Moderation: Christian Hannig)

Workshop 2: Integration ausländischer Pflegekräfte in den Pflegealltag (Moderation: Sidra Khan-Gökkaya)

Workshop 3: Umgang mit sprachlichen und kulturellen Barrieren in der Pflege (Moderation: Martina Simon)

Workshop 4: Interkulturelle Öffnung aus Sicht der Führungskräfte (Moderation: Benjamin Schilgen)